Kollaboration vom Feinsten: Social Media, Business Process Management und Horus®

Das Horus Social BPM Lab auf der DOAG 2011 Konferenz war ein voller Erfolg

Ettlingen, 22.11.2011 – Am 18. November 2011 fand im Rahmen des Schulungstags der DOAG 2011 Konferenz + Ausstellung ein Horus® Social Business Process Management (BPM) Lab statt. Renommierte Hochschulen und Institutionen mit fachübergreifenden Studierenden-Teams wirkten erfolgreich an 7 Standorten mit. Ziel war es, gemeinsam die Geschäftsprozesse eines fiktiven Unternehmens zu modellieren und unter praxisnahen Bedingungen zu bearbeiten. Im Einsatz war das BPM Tool Horus®, welches die Vorteile des Web 2.0 und des Social Networkings in sich vereint. Im Horus Social BPM Lab vernetzten sich die Teilnehmer, teilten ihr Wissen miteinander und lösten die Problemstellung – kollaborativ und effektiv, eben mit Social BPM.

Bereits zum zweiten Mal führte die Horus software GmbH ein Social BPM Lab durch. Dabei wurde der Schulungstag der DOAG 2011 Konferenz in Nürnberg genutzt, um die bewährte Horus Methode Studierenden und potentiellen Geschäftspartnern näher zu bringen. Der Horus Alliance-Partner PROMATIS stand hierbei mit helfenden Händen bei der Ausführung und technischen Unterstützung zur Seite.

Die Teilnehmer des Labs waren über Deutschland und die Schweiz verteilt. Social BPM Lab „Erstis“ waren die FHS St. Gallen, Hochschule für angewandte Wissenschaft, die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Heidenheim und die Universität Osnabrück. Das Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren (AIFB) in Karlsruhe und die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) aus Konstanz nahmen zum zweiten Mal an einem Horus Social BPM Lab teil. Professor Marco Mevius und dessen Studierende in Konstanz arbeiten in dessen Vorlesungen bereits seit Jahren mit Horus. Außerdem hat zum ersten Mal ein Unternehmen an dem Lab teilgenommen. Die T-Systems Multimedia Solutions GmbH mit Sitz in Berlin hat ihren Studierenden die Zusammenarbeit am Lab ermöglicht.

Beinahe 100 Studierende und Interessierte aus unterschiedlichen Studienrichtungen, wie Informationswirtschaft, Business Information Technology oder auch Wirtschaftsinformatik, stellten sich der Herausforderung und arbeiteten schließlich vernetzt an dem gemeinsamen Projekt. Die Durchführung erfolgte anhand des fiktiven Unternehmens "eBurger AG", einer erfolgreichen Fast-Food-Kette. Die Geschäftsprozesse der verschiedenen Standorte wurden aufgenommen, sinnvoll aufeinander abgestimmt und optimiert. Mit Hilfe der Modellierungssoftware Horus galt es, die verschiedenen Unternehmensbereiche, wie zum Beispiel Bestellplanung und  abwicklung, Fertigung und Verkauf, in grafischen Modellen abzubilden.

Die Studierenden schlüpften dabei entsprechend ihrer Studienrichtung in Rollen, wie sie auch in realen Unternehmen anzutreffen sind. So konnten sie wertvolles Business-Wissen erarbeiten und einbringen. Die standortübergreifende Kommunikation wurde durch moderne Web 2.0-Technologien, wie beispielsweise Web-Konferenzen, Wikis, Foren oder Chats, gewährleistet. Für Rat und Tat stand den Mitwirkenden zudem der „Horus Expert on Demand“ online zur Verfügung.

Am Ende des Tages hatten es die Studierenden geschafft, die gesamten Geschäftsprozesse der eBurger AG im Detail zu modellieren und die internen Abläufe des fiktiven Unternehmens durch Ausnutzen von Synergieeffekten weiter zu optimieren. Die Studierenden nahmen schließlich ein Zertifikat sowie wertvolle Erfahrungen mit nach Hause. Alle Beteiligten zogen ein sehr positives Resümee und freuen sich schon auf das nächste Horus Social BPM Lab.

Lesen Sie auch den Blog-Eintrag zum Horus Social BPM Lab von Dr. Hans-Dieter Zimmermann, FHS St. Gallen, den Bericht der Hochschule Konstanz sowie den Bericht der DOAG.

 

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