Horus Private Community 

Horus Private Community

Kollaboratives Business Process Engineering in geschlossenen Business Communities

Kollaboration im Business Process Engineering JA – Zugriff auf Projektergebnisse aus öffentlichen sozialen Netzen NEIN! Dies ist der typische Anwendungsfall für eine Horus Private Community. Sie ist Teil einer Unternehmensinfrastruktur und unterliegt den dafür geltenden Sicherheitsvorschriften. Zugriff auf die Kollaborations-Plattform erhalten nur interne Nutzer oder externe Nutzer, die bewusst als Teil der Business Community gesehen werden.

Kundenspezifischer Aufbau der Private Community

Eine Horus Private Community ist nie ein fertiges Softwareprodukt, welches einfach „Out-of-the-Box“ installiert wird. Vielmehr ist sie eine Best Practice-Lösung, die kundenspezifisch konfiguriert und in die IT-Infrastruktur des Kunden integriert wird. In einigen Fällen wird auch ein Zugang zu Horus Public Communities geschaffen. Die Implementierung einer Private Community übernehmen die Spezialisten der Horus software GmbH oder ein autorisierter Horus Alliance Partner. Interessant auch die Möglichkeit, die Private Community als On Demand Service (SaaS) zu nutzen.

Die Basis: Kollaboration im Web 2.0

Kollaboratives Business Process Engineering bedeutet zunächst einmal Nutzung von Web 2.0 Kollaborations- und Kommunikationstechnologien. Sowohl die Tools der Horus Freeware- als auch der Enterprise-Produktlinie sind für das Zusammenspiel mit Web 2.0-Technologien vorbereitet. Insofern stellt Horus keine besonderen technischen Anforderungen an die zugrunde liegende Kollaborations-Plattform: In der Oracle-Welt können Beehive oder WebCenter, jeweils im Zusammenspiel mit Oracle BPEL genutzt werden. Aber auch Open Source-, Microsoft- und IBM Websphere-Plattformen sind möglich. Die für eine Horus Private Community wichtigen Basisfunktionen sind:

  • Wikis, Blogs, individuelle Web-Publikationsseiten
  • Diskussionsforen, Chats, Presence & Instant Messaging
  • Tagging und Linking von Modellen, Bildung von Enterprise Mashups

Unterstützung für Kollaborative Modellierung

Die Best Practice-Lösungen für Horus Private Communities sehen sogenannte Kollaborations-Transaktionen vor. Es handelt sich dabei um Aufgaben, die im Rahmen der Modellierung und Simulation von mehreren Mitgliedern der Community gemeinsam durchgeführt werden. Die Horus Tools sind für diese Transaktionen bereits vorkonfiguriert. Die Umsetzung der Transaktionen erfolgt dann direkt auf der zugrunde liegenden Kollaborations-Plattform. Dies geschieht im Rahmen eines Rapid Implementation-Verfahrens unter Verwendung der Horus Best Practice-Lösungen. Die wichtigsten Transaktionen lassen sich wie folgt klassifizieren:

  • Review und Approval von Modellen
  • Austausch von Modellen und Modellfragmenten
  • Extreme Modeling: Kollaboratives Modellieren und Simulieren
  • (inkrementelle) Integration von Modellen
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